DRUNKEN SWALLOWS © 2017  IMPRESSUM 
Ein bisschen Anarchie (2015) Musik: Drunken Swallows  //  Text: Hoffmann/Neumann Wenn keiner mit mir geht, ziehe ich alleine los, Ich wünsche mir Glück vom Himmel, Mir fällt Scheiße in den Schoß. Wahrscheinlich ist es besser, wenn ich lebe wie zuvor, Ich setz mich hin, ich halt mein Maul Und schenk euch Wichsern gern mein Ohr. Ja und Amen soll ich sagen, Soll auf die Knie fallen vor meinem eigenen Spiegelbild. Bitte und Danke, stets die alte Schule, Auf die ich nie gegangen bin. Ich will ein bisschen Anarchie, Ein bisschen Krach, ein bisschen Lärm. Ich wollte nie so sein wie ihr, Ich werde nie dazugehören. Ich höre eure Lügen, Jeden Tag der gleiche Stuss. Ich werde leben, wie ich will Und nicht nur wie ich muss! Ich will die Freiheit spüren, Ich will sie spüren, wie noch nie, Irgendwann einmal mit Glück und Fantasie. In meinem Spiegelbild, seh ich meine Seele, Ich spüre, wie sie ausbricht, Durch den Schnitt in meiner Kehle. Paranoide, schizophrene, Kranke Schweinewelt! An der mir sowieso seit Jahren gar nichts mehr gefällt. Ja und Amen sollen wir sagen, Sollen auf die Knie fallen Vor unserem Spiegelbild. Bitte und Danke, Fickt euch selbst, ihr Spießer, Wir werden bleiben, wie wir sind! Wir wollen ein bisschen Anarchie, Ein bisschen Krach, ein bisschen Lärm. Wir wollten nie so sein wie ihr, Wir werden nie dazugehören. Wir werden eure Lügen sicher nicht vermissen. Wir werden leben, wie wir wollen Und nicht nur wie wir müssen! Wir wollen die Freiheit spüren, Wir wollen sie spüren, wie noch nie, Irgendwann einmal mit Glück und Fantasie.
DRUNKEN SWALLOWS © 2017  IMPRESSUM 
Ein bisschen Anarchie (2015) Musik: Drunken Swallows  //  Text: Hoffmann/Neumann Wenn keiner mit mir geht, ziehe ich alleine los, Ich wünsche mir Glück vom Himmel, Mir fällt Scheiße in den Schoß. Wahrscheinlich ist es besser, wenn ich lebe wie zuvor, Ich setz mich hin, ich halt mein Maul Und schenk euch Wichsern gern mein Ohr. Ja und Amen soll ich sagen, Soll auf die Knie fallen vor meinem eigenen Spiegelbild. Bitte und Danke, stets die alte Schule, Auf die ich nie gegangen bin. Ich will ein bisschen Anarchie, Ein bisschen Krach, ein bisschen Lärm. Ich wollte nie so sein wie ihr, Ich werde nie dazugehören. Ich höre eure Lügen, Jeden Tag der gleiche Stuss. Ich werde leben, wie ich will Und nicht nur wie ich muss! Ich will die Freiheit spüren, Ich will sie spüren, wie noch nie, Irgendwann einmal mit Glück und Fantasie. In meinem Spiegelbild, seh ich meine Seele, Ich spüre, wie sie ausbricht, Durch den Schnitt in meiner Kehle. Paranoide, schizophrene, Kranke Schweinewelt! An der mir sowieso seit Jahren gar nichts mehr gefällt. Ja und Amen sollen wir sagen, Sollen auf die Knie fallen Vor unserem Spiegelbild. Bitte und Danke, Fickt euch selbst, ihr Spießer, Wir werden bleiben, wie wir sind! Wir wollen ein bisschen Anarchie, Ein bisschen Krach, ein bisschen Lärm. Wir wollten nie so sein wie ihr, Wir werden nie dazugehören. Wir werden eure Lügen sicher nicht vermissen. Wir werden leben, wie wir wollen Und nicht nur wie wir müssen! Wir wollen die Freiheit spüren, Wir wollen sie spüren, wie noch nie, Irgendwann einmal mit Glück und Fantasie.