DRUNKEN SWALLOWS © 2017  IMPRESSUM 
Kein Weg zurück (2015) Musik: Drunken Swallows  //  Text: Hoffmann/Neumann Von Krämpfen gezeichnet Lehnst du zitternd an der Wand. Jeder starrt, keiner bleibt mehr stehen Und niemand gibt dir die Hand. Bist durch das Raster gefallen Und bist auf dem Asphalt gelandet, Du wolltest nur leben Und bist letztendlich gestrandet. Bist nur einer von vielen Und keine Sau interessiert’s, Wurdest schlicht zum Menschen Zweiter Klasse degradiert. Du bist nichts in einer Welt,     In der das Geld regiert, Bist nur eine Seele mehr, Die auf der Straße krepiert. Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück! Immer wieder stellst du die Frage nach dem Sinn für dein Sein, Jeden Tag diese eine Frage: Soll das ein Leben sein? Vor dir liegt die Brandung, Hinter dir deine Existenz. Das Schicksal hat das Feuer entfacht, In dem Erinnerungen verbrennen. Wolltest zwischen den Zeilen lesen,  Du hast versucht zu verstehen, Warum so viele neben dir,  Durch einen Fluss aus Scherben gehen. Du versuchst, dich umzudrehen, Doch merkst mit jedem Schritt, Die breite Masse der Verlierer Kommt und reißt dich mit.  Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück! Wo sind wir hier gestrandet?  Ist das die Küste des Lebens? War jegliche Mühe bis hier hin letztlich vergebens? Egal, ob du mit dem Strom schwimmst oder dagegen, Wenn du das Glück nicht festhältst, Wird man es dir nehmen. Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück!
DRUNKEN SWALLOWS © 2017  IMPRESSUM 
Kein Weg zurück (2015) Musik: Drunken Swallows  //  Text: Hoffmann/Neumann Von Krämpfen gezeichnet Lehnst du zitternd an der Wand. Jeder starrt, keiner bleibt mehr stehen Und niemand gibt dir die Hand. Bist durch das Raster gefallen Und bist auf dem Asphalt gelandet, Du wolltest nur leben Und bist letztendlich gestrandet. Bist nur einer von vielen Und keine Sau interessiert’s, Wurdest schlicht zum Menschen Zweiter Klasse degradiert. Du bist nichts in einer Welt,     In der das Geld regiert, Bist nur eine Seele mehr, Die auf der Straße krepiert. Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück! Immer wieder stellst du die Frage nach dem Sinn für dein Sein, Jeden Tag diese eine Frage: Soll das ein Leben sein? Vor dir liegt die Brandung, Hinter dir deine Existenz. Das Schicksal hat das Feuer entfacht, In dem Erinnerungen verbrennen. Wolltest zwischen den Zeilen lesen,  Du hast versucht zu verstehen, Warum so viele neben dir,  Durch einen Fluss aus Scherben gehen. Du versuchst, dich umzudrehen, Doch merkst mit jedem Schritt, Die breite Masse der Verlierer Kommt und reißt dich mit.  Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück! Wo sind wir hier gestrandet?  Ist das die Küste des Lebens? War jegliche Mühe bis hier hin letztlich vergebens? Egal, ob du mit dem Strom schwimmst oder dagegen, Wenn du das Glück nicht festhältst, Wird man es dir nehmen. Es gibt kein Weg zurück! Mit jedem Augenblick     Nimmt sich das Leben ein kleines Stück. Es gibt kein Weg zurück! Wir merken Schritt für Schritt: Es gibt kein Weg zurück!